Helene Freytag, born in Leipzig in 2005 into a family of musicians, began her violin studies at the age of five. She attended the „Sächsisches Landesmusikgymnasium Dresden“, where she studied with Prof. Uta-Maria Frenzel and Hellen Weiß. From 2019 to 2024, she was a pre-college student at the „Julius-Stern-Institute“ of the University of the Arts Berlin under the guidance of Prof. Latica Honda-Rosenberg. Since the winter semester of 2024/25, she has been studying for her bachelor's degree at the Music and Arts University of the City of Vienna with Julian Rachlin.
Further important inspiration Helene gained through masterclasses with musicians such as Prof. Natalia Prishepenko, Prof. Mihaela Martin, Prof. Sofia Jaffé, Prof. Boris Brovtsyn and Prof. Ulf Wallin. Since 2021, she has also been a scholarship holder of the Music Academy in Liechtenstein, where she regularly participates in the intensive weeks.
As a soloist, Helene has already been honoured with numerous awards, including a prizes at the International Postacchini Violin Competition in Fermo and the Tibor Varga Junior Competition in Sion. On a national level, she has repeatedly been awarded first prizes with the highest score at „Jugend musiziert“ along with special prizes such as the „Sonderpreis der Freunde Junger Musiker“ and the „Felix Mendelssohn Bartholdy Nachwuchsförderpreis“. In 2023, she was additionally awarded the „Elphoria Nachwuchsförderpreis der Elblandphilharmonie Sachsen“, in 2024 the „Lichtenberg Musikpreis“ together as a duo with her sister Wilhelmine.
Equally significant in shaping her artistic development were solo performances with orchestras such as the Staatskapelle Halle, the Jenaer Philharmonie and various orchestras in Saxony. A particular highlight was her debut at the Gewandhaus in Leipzig in October 2025 where she performed Beethoven’s Triple Concerto.
In Addition, chamber music has been a central part of Helene’s life for many years and is a great passion of hers. In 2021, she formed a piano trio together with her siblings Wilhelmine and Albrecht, the „Freytag Trio“. In the finals of the „Mendelssohn Hochschulewettbewerb“ 2025 the trio was awarded two special prizes. For the 2025–2027 season, they were selected as Ensemble in Residence at ProQuartet in Paris. Besides, Helene was a participant in several chamber music projects, such as the „G. Henle Kammermusik-Akademie“, „Meister von heute und morgen “ in Dresden with Prof. Marie-Elisabeth Hecker, „Mit Musik-Miteinander” of the Kronberg Academy and the “Geneva International String Academy“. She has also had the opportunity to share the stage with artists such as Julian Rachlin, Sergey Ostrovsky, Noémie Bialobroda, Sarah McElravy, Anastasia Kobekina, and Peter Bruns.
Since 2020, Helene has been generously supported by the „Deutsche Stiftung Musikleben“ which provides her with a loaned instrument as well as additional scholarships and concert opportunities. As a prizewinner of the 33rd Competition of the „Deutsche Musikinstrumentenfond“ she has the honor of playing an old Italian violin by Andrea Guarneri (Cremona, 1664) since 2026. Following a successful audition, she has also been a scholarship holder of the „Studienstiftung des Deutsche Volkes“ since autumn 2022 and the "Hans and Eugenia Jütting-Stiftung".
Helene Freytag wurde 2005 in Leipzig in eine Musikerfamilie hineingeboren und erhielt ihren ersten Geigenunterricht im Alter von fünf Jahren. Als Schülerin des Landesmusikgymnasiums Dresden erhielt sie Unterricht bei Prof. Uta-Maria Frenzel und Hellen Weiß. Außerdem arbeitete sie von 2019 bis 2024 als Jungstudentin am Julius-Stern-Institut der Universität der Künste Berlin mit Prof. Latica Honda-Rosenberg zusammen. Seit dem Wintersemester 2024/25 studiert Helene im Bachelor an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien bei Julian Rachlin.
Weitere wertvolle Impulse erhielt Helene durch Meisterkurse u.a. bei Prof. Natalia Prishepenko, Prof. Mihaela Martin, Prof. Sofia Jaffé, Prof. Boris Brovtsyn und Prof. Ulf Wallin. Daneben ist sie seit 2021 Stipendiatin der Musikakademie Liechtenstein und besucht dort regelmäßig Intensivwochen.
Als Solistin wurde sie vielfach ausgezeichnet, so ist sie u. a. Preisträgerin des International Postacchini Violin Competition in Fermo und des Tibor Varga Junior Competition in Sion. Auf nationaler Ebene erhielt sie mehrfach erste Preise mit Höchstpunktzahl bei Jugend musiziert, verbunden mit Sonderpreisen, wie dem Preis der Freunde Junger Musiker oder dem Felix Mendelssohn Bartholdy Nachwuchsförderpreis. Im Jahr 2023 wurde sie mit dem Elphoria Nachwuchsförderpreis der Elblandphilharmonie Sachsen ausgezeichnet, 2024 wurde ihr als Duo mit ihrer Schwester Wilhelmine außerdem der Lichtenberger Musikpreis verliehen.
Zusätzlich prägten solistische Auftritte mit verschiedenen sächsischen Orchestern, der Staatskapelle Halle, der Jenaer Philharmonie und dem Sion Festival Orchestra ihre bisherige künstlerische Ausbildung. Ein besonderes Highlight war das Debüt im Gewandhaus in Leipzig mit Beethovens Tripelkonzert im Oktober 2025.
Daneben hat Helene eine große Leidenschaft für Kammermusik. Bereits seit 2021 spielt sie gemeinsam mit ihren Geschwister als Freytag Trio zusammen. Im Finale des Mendelssohn-Hochschulwettbewerbs 2025 durfte sich das Klaviertrio über die Auszeichnung mit zwei Sonderpreisen freuen. Für die Saison 2025-2027 wurden sie als Ensemble in Residence bei ProQuartet in Paris aufgenommen. Weitere kammermusikalische Erfahrungen sammelte sie bei Projekten, wie „Mit Musik-Miteinander“ der Kronberg Academy, „Meister von heute und morgen“ in Dresden mit Prof. Marie-Elisabeth Hecker, bei der „Geneva International String Academy“, sowie zuletzt bei der G. Henle-Kammermusik-Akademie. Sie hatte bereits die Möglichkeit gemeinsam mit Künstlern wie Julian Rachlin, Sergey Ostrovsky, Noémie Bialobroda, Sarah McElravy, Anastasia Kobekina und Peter Bruns kammermusikalisch zu arbeiten und aufzutreten.
Seit 2020 wird Helene von der Deutschen Stiftung Musikleben mit der Leihgabe eines Instruments, sowie zusätzlichen Stipendien und Konzerten großzügig unterstützt und gefördert. Als Preisträgerin des 33. Wettbewerbs des Deutschen Musikinstrumentenfonds spielt sie seit 2026 eine alte italienische Violine von Andrea Guarneri, Cremona 1664. Nach erfolgreichem Vorspiel ist Helene seit Herbst 2022 außerdem Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes, sowie der Hans und Eugenia Jütting-Stiftung.