FreYTAG TRIO
BIOGRAFIE
BIOGRAPHY
„Bewundernswert unerschrocken“ nannte die Leipziger Volkszeitung das blutjunge Trio, die Thüringer Allgemeine schrieb von „einem Fest jugendlich frischen Musizierens“
Die Geschwister Helene, Wilhelmine und Albrecht Freytag begründeten 2021 offiziell ihre Laufbahn als Klaviertrio. Bereits im selben Jahr unterstützte die Holger Koppe Stiftung das Trio durch die Auszeichnung mit dem Mitteldeutschen Jugendmusikpreis.
Seinen ersten Kammermusikunterricht erhielt das Freytag Trio in der Nachwuchsförderklasse der Hochschule für Musik und Theater in Leipzig bei Boris Kusnezow. Seit 2025 setzen sie ihr Studium an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin bei Jonathan Aner fort. Wichtige Anregungen erhalten sie außerdem von Oliver Wille. Weitere Impulse sammelten sie bei Meisterkursen u.a. bei Abel Tomas, Thomas Hoppe, Günter Pichler und Kim Kashkashian. Zusätzlich ist das Trio für die Saison 2025-2027 in Residenz bei ProQuartet - Centre Européen de Musique de Chambre.
Im Jahr 2022 durfte sich das Trio über einen ersten Preis mit Höchstpunktzahl beim Bundeswettbewerb Jugend musiziert mit mehreren Sonderpreisen freuen. In diesem Zusammenhang bekamen sie die Möglichkeit Felix Mendelssohn Bartholdys erstes Klaviertrio in d-moll für den WDR aufzunehmen. Außerdem sind die Geschwister Preisträger des internationalen Kreutzer Wettbewerbes in Gent 2024 und des Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerbes 2025.
Kürzlich gaben sie ihr Debüt im Gewandhaus zu Leipzig mit Beethovens Tripelkonzert. Weitere Konzerte führten sie u.a. in die Weimarhalle, das Mendelssohnhaus Leipzig, zum Crescendo Festival der Universität der Künste Berlin und zur Konzertreihe des Marler Debüts.
Das Freytag Trio erhält ein Stipendium der Deutschen Stiftung Musikleben. Seit 2020 wird Helene mit einer Leihgabe aus dem deutschen Musikinstrumentenfonds unterstützt. Als Preisträgerin des 33. Musikinstrumentenwettbewerbs der Deutschen Stiftung Musikleben 2026 spielt sie eine Violine von Andrea Guarneri (1664). Albrecht wird seit 2025 mit der Leihgabe eines Cellos von Georges Chanot à Paris (um 1840) aus dem Musikinstrumentenfonds gefördert.
